Bericht von der Spiegelmeditation
Es wanderten Schatten über mein Gesicht.
Einmal sieht man nur die ein Hälfte dann die andrere,
oder mal nur die Augen, Kopf oder Körper.
Man hat zu oft das Gefühl,
daß nur noch die Augen gleich bleiben und sich das Gesicht ständig verändert,
seine Form im Fluß ist.
Das Umfeld im Spiegel blieb normal.
Kribbeln vom Stirnchakra bis zur Nasenspitze.
Der Kontrast schwarz weiss ist sehr hoch und kippte oft ins negativ.
Ab einem höheren Grad der Meditation sah ich mich nicht mehr.
Ich war schwarz in einem beleuchteten Raum.
Sehr selten blitzte der Speigel schwarz auf Anstelle meines Gesichts sah ich einmal
einen bärtigen Mann, Totenkopf, Totenmaske und ein Alien,
die grauen mit den schwarzen Mandelaugen.
