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Not a Love story

Im ringen um Einfluss entstand eine Abhängikeit zwischen einer Gentechnikerin und einem Virusprogrammierer, der sich Zugang zu einem der “Brains” verschaffte um psychotiche Viren und Drogen auszusetzen.

Die Gentechnikerin hatte sich per Bioport verbunden um Updates einzuspielen und infiszierte sich dabei.

Sie bemerkte rasch, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtere. Bald fand sie heraus, dass ein paar ihrer Zöglinge die gleichen Symptome hatten.

Die nicht endende psychodelische Wirkung der Drogen verhinderten die Erforschung nach einer Lösung.

Es war für sie klar, dass sie die Spur aufnehmen musste um vorallem sich aus der misslichen Lage zu bringen.

Die Verfolgung nach der Signatur der Viren lies sie um den Erdball reisen.

Die Virusprogrammierer handelten dezentral, mobil und verschlüsselt. Scheinbar unmöglich den Attentäter ausfindig zu machen.

Der Verfolgte erkannte seinen Verfolger und fing aus Symphatie zu spielen an. Die sexuelle Anziehung auf der einen Seite begegnete auf der anderen die Sucht nach Erlösung.

Aus Rache spritzte sie ihm ein Mutationsserum, dass die Nervenzellenteilung einleitete.
Sie wusste er würde ihre Sucht für immer ausnutzen, nicht nur aus politischen Gründen.